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Modernste nuklearmedizinische Therapieansätze

Die Nuklearmedizinische Klinik des Universitätsklinikums Erlangen bietet in der Anwendung offener radioaktiver Stoffe das gesamte Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Verfahren dieses Fachgebietes an. Im Rahmen ihrer Schilddrüsenambulanz wird das komplette nichtoperative Spektrum an Diagnose und Behandlungsverfahren von Krankheiten der Schilddrüse geleistet.

Besondere Anwendung finden neben dem traditionellen Schwerpunkt der nuklearmedizinischen Therapien, der Radiojodtherapie bei Schilddrüsenüberfunktion sowie der Behandlung von Schilddrüsenkrebs die innovativen nuklearmedizinischen Therapieverfahren mittels PET/CT und SPECT/CT.

Weitere therapeutische Schwerpunkte:

  • Peptidradiorezeptortherapie neuroendokriner Karzinome
  • Radioembolisation von Lebertumoren
  • Behandlung von Knochenmetastasen des Prostatakarzinoms mit Ra223-Dichlorid
  • zusätzliche PSMA-basierte Therapie von Prostatakarzinomen mit Radioliganden
  • Behandlung von Gelenkentzündungen mit radioaktiven Substanzen (Radiosynoviorthesen)

Direktor

Prof. Dr. med. Torsten Kuwert

100%
Patientenzufriedenheit
101
Einrichtungen
9203
Mitarbeitende
1394
Betten

Themen aus der Nuklearmedizin

Strahlenschutz

Dosis möglichst gering halten – Risiko minimieren

Aktuelles

16.03.2022

Radioaktive Pharmaka als Therapie gegen Tumoren

Spende in Höhe von 20.000 Euro fördert nuklearmedizinische Forschung am Uni-Klinikum Erlangen

22.11.2021

Dr. Christian Schmidkonz erneut ausgezeichnet

Oberarzt erhielt Dagmar-Eißner-Preis 2021

31.08.2021

Europäischer Nachwuchspreis für Dr. Schmidkonz

European Association of Nuclear Medicine verleiht Young Authors Award 2021 an Erlanger Nuklearmediziner