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Nuklearmedizin

Direktor:
Prof. Dr. med. Torsten Kuwert
Uni-Klinikum, Gefäßchirurgie, Nuklearmedizin

Pressegespräch: Innovative Behandlung schützt vor Amputation

Modellvorhaben Rhenium PTA bei erneutem Arterienverschluss startet

Gefäßverengungen und -verschlüsse gehören zu den Hauptursachen für Fuß- und Beinamputationen. Durch die Behinderung des Blutflusses durch schädliche Ablagerungen in den Gefäßen kommt es zu einer dauerhaften Unterversorgung des betroffenen Gewebes. Die AOK Bayern geht deshalb neue innovative Wege, um Fuß- und Bein-Amputationen zu vermeiden. Als erste gesetzliche Krankenkasse bietet sie ihren Versicherten die Behandlungsmethode Rhenium PTA an. Dieses einzigartige Verfahren wird bei einem erneuten Arterienverschluss (Restenose) im Bein angewandt. Dabei werden die Gefäßverengungen und -verschlüsse mit dem Radioisotop Rhenium behandelt. An dem Modellprojekt nimmt unter anderem das Universitätsklinikum Erlangen teil. Vertragspartner ist außerdem die Herstellerfirma ITG (Isotope Technologies Garching GmbH).

Vertretern der Medien soll das bayernweite AOK-Modellvorhaben in einem Pressegespräch näher vorgestellt werden. Es findet statt am

Donnerstag, 27. November 2014, um 12.00 Uhr,
im Internistischen Zentrum des Universitätsklinikums Erlangen,
Ulmenweg 18, 3. OG, Sitzungsraum des Klinikumsvorstandes.

Ihre Gesprächspartner sind:

Robert Müller, stellvertretender Direktor der AOK Mittelfranken
Prof. Dr. Werner Lang, Leiter der Gefäßchirurgischen Abteilung des Uni-Klinikums Erlangen
Prof. Dr. Torsten Kuwert, Direktor der Nuklearmedizinischen Klinik des Uni-Klinikums Erlangen
Steffen Schuster, ITG-Geschäftsführung (Hersteller)
Dr. Gerhard Dahlhoff, Leiter Stabstelle Medizin bei der AOK Bayern
Stefan Müller, Leiter Dienstleistungszentrum Krankenhäuser AOK Mittelfranken

Parkmöglichkeiten gibt es im wenige Meter entfernten Parkhaus "Uni-Kliniken", Schwabachanlage 14 (Zufahrt von Palmsanlage - bitte nutzen Sie den Ausgang Süd). Fernsehaufnahmen vom neuen Verfahren sind im Anschluss an die Pressekonferenz nach vorheriger Absprache möglich.

Um kurze Anmeldung zum Pressegespräch per E-Mail wird gebeten unter presseatuk-erlangen.de.

Weitere Informationen:

Johannes Eissing (Pressestelle Uni-Klinikum Erlangen)
Telefon: 09131 85-36102
Mobil: 0160 909 13 697
E-Mail: presseatuk-erlangen.de

Annette Lips (Fachbereichsleiterin der AOK Mittelfranken)
Telefon: 09131 8102-100
E-Mail: annette.lipsatby.aok.de

 

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